Silber-Rudel

Schließ dich unserem Rudel an und finde eine Familie!


    Kapitel 1: Aller Anfang...

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    Incha

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

    Beitrag  Incha am Mi Aug 19, 2009 8:07 pm

    Incha erschrak, als Sakima schon wieder wach war. Sie wollte gerade zu Enola gehen, die alleine am Rand stand. Sakimasd Vorschlag, etwas zu spielen, kam also genau richtig. Ich habe dich auch lieb, Sakima! meinte sie zu der kleinen Welpin. Dann schaute sie wieder in Enolas Richtung. Ich glaube, wir sollten Enola fragen, ob sie auch mitspielen möchte!
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    Zymbal

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

    Beitrag  Zymbal am Do Aug 20, 2009 10:59 am

    Die großen, schwarzen pfoten setzten immer gleichmäßig auf. Nacheinander und versetzt. Der Lauf des Wolfes war elegant und aggressiv zugleich. Seine bernsteinfarbenen Augen sprühten geradezu vor Vitalität und Kraft. Er setzte wieder udn wieder eine Pfote vor die andere, lief in einem langsamen Trab durch die Wälder und genoss den kühlen Wind, der sanft durch sein fell strich udn ihn liebkosen zu schien. Zymbal war ein Prachtexemplar von Wolf und dass eigte seine stolze, majestätische Haltung. Er war weder arrogant noch eingebildet, doch er liebte seien Größe und würde sie nie verleugnen. Schließlich witterte er die unsichtbare Grenze zu einem Rudel und ein süffisantes, kaltes Lächeln stahl sich auf die Lefzen des Wolfes. Sieh mal einer an. Er vernahm den Geruch eines Wolfes, der anscheinend gerade das Revier verließ. Ebenso das Heulen, was durch den Wald scholl. Also beschloss der Rüde, dass er es genau anders herum machte. Er würde lautlos sein, beobachten und sich zurück halten. Dann wurden die Gerüche mehr, intensiver und ausgeprägter. Zymbal näherte sich einem Rudel. Als er schließlich stehen blieb, sah er zwei Welpen. Doch das weckte in ihm nichts. Seine Augen blickten kühl und emotionslos zu dem Rudel,w elches ihn noch nciht bemerkt hate. Dann machte er zwei Schritte, blieb stehen und wartete darauf, dass man ihn bemerkte. Er stand aufrecht, in stolzer, imposanter Haltung und abwartend. Man würde, sofern man sich einige szusammen reimte, erkennen, dass er nciht feindlich war, sonst hätte er sie ja alle bereits hinterrücks anfallen können. Doch Zymbal vertraute nicht auf die Intelligenz seiner Artgenossen, schließlich gab es auch durchaus dumme Kampfhähne. Doch Zymbal war sich sicher, dass es für ihn keine Probleme geben würde.
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    Sakima

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

    Beitrag  Sakima am Do Aug 20, 2009 4:21 pm

    Sie schien die erste zu sein die den Neuen bemerkte, sie schaute sich um und sah in diereckt seine elegante Haltung machte ihr irgendwie Angst. Sie zog die Route ein und lief schnell zwischen Inchas Beine. Da ist ein Fremder! sagte sie leise. Sie schaute zu ihr hoch und ging wieder in ihre normale Haltung über warum hatte sie Angst gehabt?
    Sie wusste es nicht aber irgendtetwas war da was ihr so eine Furcht eingejagt hatte. Sie schaute wieder zu dem Fremden der sich in der Zeit kein bisschen bewegt zu haben schien. Sie wendete den Blick zu Incha hoch. Mama, ich habe ein bisschen Angst! sagte sie mit tapferer Stimme.
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    Enola

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

    Beitrag  Enola am Di Aug 25, 2009 4:25 pm

    Enola vernahm Sakimas Stimme, im halbschlaf schreckte sie auf.Sofrot erblickte sie den schwarzen...er war sehr imposant...doch Enola konnte dies ebenfalls sein! Dazu war sie doch erzogen worden, sie erinnerte sich an früher an ihre maske, ihr sanftes wesen sties sie brutal in die hinterste ecke ihres Geistes.Gross und kraftvoll baute sie sich über der kleinen Sakima auf, schützend stellte sie sich vor die Welpin, aus ihren Augen sprach gleichgültigkeit, und doch entschlossenheit.
    Wer seit ihr? Was wollt ihr hier?...Wesshalb habt ihr euch nicht angekündigt? Seit ihr uns Feindlich gesinnt?ENola wusste das dies viele fragen wahren und ein leichtes lächeln breitete sich auf ihrem gesicht aus. Entschuldigt meine Fragerei doch euer auftreten wirft nunmal viele fragen auf.Und da ich lieber direckt bin als um den heissen brei zu reden Sie sah den fremden Rüden an, und Hoffte das sie nichts falsches getan hatte...zu lange war sie in gefangenschaft gewesen...
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    Zymbal

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

    Beitrag  Zymbal am Di Aug 25, 2009 5:36 pm

    Der Schwarze blickte verächtlich zu der Welpin und wand seinen Blick der schwarzen Fähe zu, die versuchte, eine ebenfalls aggressive, oder stolze Haltung einzunehmen. In Zymbal´s Augen gelang ihr das kaum. Als sie schließlich die Fragen stellte, zog er höhnisch seine Lefzen ein Stück an, gerade soweit, dass man seine Zähne sah, gerade sow enig, dass es eine verächtliche Geste blieb. Er hatte e svon anfang an gewusst. Man musste immer alles erklären. Egal wohin Zymbal kam, er musste immer erklären, weshalb er kam. Als ob da snicht offensichtlich wäre, wenn er niemanden angriff und ruhig stehen blieb. Seine bernsteinfarbenen Augen glühten temperamentvoll auf, er setzte sich auf seine kräftigen Hinterläufe und musterte die Fähe. Selbst im Sitzen brachte Zym eine beachtliche Größe zustande, was ihn wiedertum gern mal für den "bösen Wolf" qualifizierte. Was er durchaus manchmal sein konnte. Als seine Stimme erklang, war sie schneidend und kalt, emotionslos und dunkel, beinahe drohend

    Wäre ich ein Feind, hätte ich längst angegriffen. Wäre ich gewillt, hätte ich euch bereits in Einzelteile gerissen. Was ich hier will, ist offensichtlich. Ich bin ein Wolf, genauer, ein Rüde. Und es ist schön, wenn du direkt bist, aber es interessiert mich nicht im gerinsten. Du bist nicht Alphera oder Betera. Also sag mir, wer es ist und die aufgeworfenen Fragen sind beantwortet.

    Sein Blick glitt musternd und prüfend über Enola, Incha und Sakima hinweg, dann musterte er jedes weitere Rudelmitglied. Seine Augen waren kalt und hart, er richtete sich wieder auf und blickte die Schwarze beinahe tödlich gelangweilt an. Er hatte ihre Fragen beantwortet, war also nciht unhöflich. Er hatte ihr überhaupt geantwortet, also war er etwas respektsvoll, wenn auch auf unterstem Niveau. Zymbal war udn blieb ein Rüde, der eiskalt, berechnend und stolz zugleich war. Normalerweise hätte er gar nicht mit dieser Fähe gesprochen, doch es schien unumgänglich zu sein, wollte er wissen, wer Alphera war. Sicher, Zym konnte ein netter Wolf sein, auf kalte, distanzierte Art und Weise. Aber momentan war er noch zu misstrauisch, als dass er jedem dahergelaufenem Rudel - oder Wolf - einfach alles anvertraut hätte. Wer wusste schon, wie viel sie von Zymbal wussten? Und wenn sie ihm feindlich gesinnt waren, würde er sich nciht scheuen, zu töten. regungslos stand Zymbal da, einer Statue gleich und blickte ungebrochen stolz auf Enola hinab.
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    Enola

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

    Beitrag  Enola am Di Aug 25, 2009 5:56 pm

    Shenna bemerkte natürlich die überheblichkeit des Rüden und eine grässliche Wut erhob sich in ihrem Innern, wie konnte er es nur wagen! Doch sie blieb ruhig, einzig am flackern ihrer augen sah man das sie wütend war.Sie war es nicht gewohnt so behandelt zu werden, sie war es gewohnt das man angst vor ihr hatte, ja, oder das man sie provozierte...doch jeder starb...das sie nicht gegen ihn Kämpfen musste und er sie doch so herablassend ansah machte sie wütend, nein, niemand hatte sie je so angesehen...die Tochter des Alphas...die stärkste des ganzen Rudels...die Kämpferin der menschen...die menschensklavin die, schliesslich über die menschen gesiegt hatte. Sie baute sich auf, wenn dieser rüde dachte das er sie mit seiner grösse einschüchtern könne war er schief gewickelt, auch enola war gross...beinahe zu gross für eine Fähe...villeicht war sie nicht so gross wie der Rüde...doch bestimmt war sie ihm ebenwürdig, daran zweifelte sie keinen augenblick. Die schwarze wunderte sich über sich selbst, ansonsten war sie eher die, die sich selbst unterschätzte...meilenweit...doch jetzt wusste sie das sie stark war. Nun zog auch sie ihre lefzten zu einem verächtlichen lächeln zurück.
    Nein...fremder...nicht jeder feind greift gleich an, mein altes rudel liebte es wenn seine gegner wussten das sie dem tod nahe wahren und sich mit der Angst quälten.Also ist meine frage gar nicht so unbegründet...und woher...wollt ihr wissen welchen rang ich bekleide? Fremder...euer mundwerk arbeitet schneller als euer Hirn wie mir scheint, was währe wenn ich die Alphera währe? sie sah ihn funkelnd an, beinahe gefiehl es ihr, die leise provokation...aber wieso? sie, die doch so friedliebend war?! das passte gar nicht zu der stillen wölfin? waren es ihre Alpha gene? oder waren es die auswirkungen ihrer vergangenheit?
    Sie kraäuselte verächtlich die schnauze.
    Nein, ihr habt glück. ich bin nicht die Alphera sondern Kaya. Eine betera besitzt das Rudel noch nicht...und ich warne euch, wenn ihr meiner Alphera etwas antut...oder ungehalten seid...werde ich euch ohne zu zögern in stücke zerreissen... Die letzten worte waren von einem gleichgültigem klang begleitet worden. Shenna hatte sich bereits umgewant und wante den kopf nun der Alphera zu. Für se war das gespräch beendet, langsam lief sie zu der Alphera und stellte sich hinter sie.
    Kaya...da is ein neuer...
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    Sakima

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

    Beitrag  Sakima am Di Aug 25, 2009 6:53 pm

    Bei der eiskalten Stimme und die Beleidigungen Enola gegenüber machten sie wütend und machten ihr Angst. Sie zitterte am ganzen Körper, sie kämpfte da gegen an aber sie schaffte es nicht es aus zustellen. Danke!flüsterte sie so leise das es nur Enola und Incha hören konnten.Danke das du mich beschützen willst! flüsterte sie weiter mit dankbarer stimme. Sie schaut zu Incha und versteckte ihren Kopf in ihrem Fell damit sie den Fremden nicht weiter sehen und hören konnte! Sie hatte Angst.
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    Zymbal

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

    Beitrag  Zymbal am Do Aug 27, 2009 11:30 am

    Dein Auftreten verriet dich. Eine Alphera hätte sofort das Rudel hinter sich gescharrt, nicht nur einen einzelnen Welpen.Ebenso deien größe. der typische Alphawolf ist klein und flink, nicht groß und aggressiv gegenüber Fremden. Und mein Mundwerk arbeitet schnell, doch mein Hirn ist schneller. murmelte Zymbal mit hochgezogener Augenbraue spottend und leise knurrend. Den Welpen ignorierte er, schließlich hatte er keinen Kleinkram zu bewältigen. Und dass seine Antwort anders ausgefallen war, schien die Fähe etwas zu reizen, was wiederrum Zymbal nahezu niedlich fand. Als er ihre Drohung hörte, lachte er verächtlich auf. Eines war wohl inzwischen klar: sie mussten sich wahrscheinlich aus dem Wege gehen. Sicher, sie waren beid egroß, hatten wahrscheinlich beid Zeug zum Beta, doch das würde nichts daran ändern, dass Enola ihre Machtposrition und er seinen Stolz verletzt sah. Er folgte der Schwarzen mit seinem Blick und schließlich fiel dieser auf Kaya. Ein feines, verächtliches Lächeln zog sich um seine Lefzen und Fihardar´s Gedanken waren beinahe so kalt, wie das Eismeer. .oO(Mhm, so eine Alophera umzubringen wäre gar kein Spaß. Und sowieso greif ich nun mal nicht wie dein Rudel an, Fremde. Ich bin Einzelgäger ... und Einzeljäger.)Oo. Er blickte Kaya an, trat mit stolzer Haltung vor sie und meinte mit kühler, aber dennoch teilweiser höflicher Stimme Da ich nun die Alphera gefunden habe, stelle ich mich einmal vor, da niemand anzunehmen vermag, dass es in dieser Welt auch unfreundliche Wölfe gibt, die ein Rudel suchen ... mein Name ist Zymbal of Black Moon. Mich führte der Geruch fremder Wölfe zu euch ... Er stand Kaya regungslos gegenüber, seine Stimme verriet weder eine Regung, noch irgendwelche EMotionen. Nun hieß es warten ... und hoffen. Hoffen darauf, dass man endlich einsah, dass er sie hätte längst umbringen können, hätte er es gewollt. Und das er es nciht getan hatte, obwohl sich viele Möglichkeiten dazu boten.
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    Enola

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

    Beitrag  Enola am Mo Sep 07, 2009 2:35 pm

    Enola hörte noch was der rüde sagte und zischte zwischen zusammengepressten zähnen hervor.
    Um dich zu erledigen hätte es sich nicht geloht das ganze rudel aufzuscheuchen...sakima hätte dich sogar alleine besiegen können Dann sah sie wiederum zu der Alphera die jedoch gerade zu schlafen schien...also stupste Enola sie sanft an. Sie konnte es ja verstehen...es war ziemlich stressig gewesen in letzter zeit...und die Alphera hatte eigentlich nie geschlafen sondern immer wache gehalten...nun war Enola an der wache und eigentlich hatte Kaya auch das recht sich jetzt auszuruhen...doch diese situation verlangte nunmal nach der alphera.

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    Re: Kapitel 1: Aller Anfang...

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